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- 1: Gerald Pinedo.
- 2: Originalschauplätze des Sklavenhandels.
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3: Kunstprojekt zur Geschichte der Sklaverei.
- 3.1: Zeitgenössische Drucke zur Sklaverei.
- 3.2: Sklavenschiff.
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3.3: Siebdrucke der Rituale.
- 3.3.1: MUNDO BATALLA - TIERRA DE LOANGO.
- 3.3.2: MARIETA DEL SIGLO XIX EN PERICO (PUEBLO DE MATANZAS).
- 3.3.3: KUNANQUISA (ODUDUA) - TIEMBLA TIERRA - MAMA KENGUE (OBBATALA).
- 3.3.4: FIRMA DE KALUNGA.
- 3.3.5: MAMÁ KENGUE - OBBATALÁ (OCHA-SANTERÍA) - LAS MERCEDES (CATOLICISMO).
- 3.3.6: SARABANDA MUÑUNGA TARAMBELE NDOKI.
- 3.3.7: CENTELLA SÁCARA EMPEÑO.
- 3.3.8: NFUIRI.
- 3.3.9: PARA ARREAR FULA (PÓLVORA).
- 3.3.10: TRONCO GUERRA PISA RAYO.
- 3.3.11: FIRMA PARA ESPANTAR UN ESPÍRITU.
- 3.3.12: TRAZO CON CENIZA PARA DESBARATAR MAKUTO JUDÍO.
- 3.3.13: LUCERO.
- 3.3.14: NKUYO - LUCERO.
- 3.3.15: BALUANDE - YEMAYÁ - 7 MARES EN TORMENTA.
- 3.3.16: KENGUE - OBBATALÁ (SANTERÍA) - LAS MERCEDES (CATOLICISMO).
- 4: Themen.
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- 6: Vita.
- 7: Kontakt.
FIRMA PARA ESPANTAR UN ESPÍRITU
Der mittlere Pfeil zeigt in diesem Fall die Art der Verfolgung durch den kranken Geist an, wenn er wiedergeboren wurde.
Der unregelmäßige Pfeil stellt einen Geist, der im Leben ein astrologisches Wasserzeichen war, zum Beispiel einen Fluß, dar.
Die Kreuze und die Kreise sind die positiven und negativen Erschütterungen, die gegen Position und Balance wirken.
Das Zeichen auf der linken Seite ist eine Flut der Gewissenhaftigkeit, die aufwärts zum Kreis des Geistes fließt, sich selbst wiederholend um schließlich zum Ende der Luftlinie zu enden, geneigt sein Ziel zu erreichen, um im Pfeil der Wünsche zu enden.
Die zwei größeren Pfeile zeigen die Dualität zwischen dem schlechten körperlichen und dem mentalen Geist an.

